<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="http://wiki.bierbuden.de/skins/common/feed.css?303"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>http://wiki.bierbuden.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=BlackHawk</id>
		<title>Bierbuden Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://wiki.bierbuden.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=BlackHawk"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bierbuden.de/Spezial:Beitr%C3%A4ge/BlackHawk"/>
		<updated>2026-04-22T05:28:54Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.23.5</generator>

	<entry>
		<id>http://wiki.bierbuden.de/Querstabilisator</id>
		<title>Querstabilisator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bierbuden.de/Querstabilisator"/>
				<updated>2011-06-01T21:15:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;BlackHawk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Setup]]&lt;br /&gt;
Ein Querstabilisator vermeidet bei Kurvenfahrten des Wanken der Karosserie. Die Federwirkung wird durch die Verdrehung (Torsion) von oft runden Drehstäben erreicht. Der Mittelteil des Stabilisators ist drehbar an der Karosserie, die abgewinkelten Enden, die als Hebel wirken, sind über Gummielemente an den Radaufhängungen, beispielsweise Querlenkern, angebracht.&lt;br /&gt;
Beim Anheben eines Rades (Einfedern) wird über die Verdrehung des Stabilisators das andere Rad ebenfalls angehoben, beim Absenken ebenso gesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei gleichzeitigem Einfedern beider Räder tritt der Stabilisator nicht in Aktion. Eine härtere Einstellung nur eines Stabilisators bewirkt eine Verschiebung der Bodenhaftung zur jeweils anderen Achse. Übersteuern lässt sich beispielsweise durch eine härtere Einstellung an der Vorderachse, oder eine weichere Einstellung an der Hinterachse korrigieren. &lt;br /&gt;
Je stärker der Querstabilisator um so weniger wankt die Karosserie. Jedoch bedeutet dieses nicht notwendigerweise, dass weniger Wanken mehr Grip bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als generelle Regel: ein weicherer Stabilisator bedeutet mehr Grip auf der jeweiligen Achse des Autos. Die ist möglicherweise die einfachste Setupeinstellung um ein Auto als „Neutral“ zu empfinden. Es kann sein, dass manche Fahrzeuge besser mit weichen oder steifen Stabilisatoren auf deine Lenkbewegungen reagieren. Von daher sollte man immer mal das gesammte Spektrum testen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BlackHawk</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bierbuden.de/Spur</id>
		<title>Spur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bierbuden.de/Spur"/>
				<updated>2011-06-01T21:15:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;BlackHawk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Setup]]&lt;br /&gt;
Die Spur ist besser bekannt als &amp;quot;Vorspur&amp;quot; oder &amp;quot;Nachspur&amp;quot;. Vorspur oder Nachspur beschreibt den Winkel, den die Räder an einer Achse des Fahrzeugs zueinander einnehmen. Der englische Begriff dafür ist wesentlich bezeichnender: „Toe in“ oder „Toe Out“ - also „Zehen nach innen“ oder „Zehen nach außen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Räder an der Achse exakt parallel zueinander stehen, so haben diese 0° Vorspur/Nachspur. Stehen die vorderen Enden der Räder dichter zusammen als die hinteren Enden, dann hat das Auto Vorspur - „Zehen nach innen“-, stehen die hinteren Enden der Räder dichter zusammen als die vorderen, so spricht man von Nachspur.&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Spur&amp;quot; spielt eine wichtige Rolle für die Fahrzeugstabilität auf der Geraden als auch für die Kurvenfähigkeit.&lt;br /&gt;
Vorspur erzeugt ein Untersteuern in den Kurven weil beide Räder gegeneinander arbeiten. Dadurch wird das Fahrzeug bei schneller Geschwindigkeit stabiler, allerdings ist es nicht mehr so aggressiv beim Einlenken. Des weiteren wird die Geschwindigkeit vermindert und der Reifenverschleiß erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachspur ist genau das Gegenteil der Vorspur, hierbei sind die Räder nach außen geneigt. Der Vorteil der Nachspur ist, dass das Fahrzeug sich viel besser um die Kurven bewegen lässt, es fühlt sich an als würde es auf Schienen fahren. Der Nachteil ist allerdings, dass der Wagen auf Geraden äußerst nervös ist und auf der Geraden leicht nach links und rechts „wandert“. Daher wird Nachspur hauptsächlich auf kurvenreichen Strecken verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unseren Setupmenüs stellen wir die &amp;quot;Vorspur&amp;quot; ein. Je positiver die Zahl, um so mehr Vorspur verwenden wir im Setup. Eine negative Zahl bedeutet also eine Nachspur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Spureinstellung, überprüfe erneut die Reifentemperaturen und stelle den Reifendruck entsprechend ein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BlackHawk</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bierbuden.de/Getriebe</id>
		<title>Getriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bierbuden.de/Getriebe"/>
				<updated>2011-06-01T21:14:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;BlackHawk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Setup]]&lt;br /&gt;
Die Getriebeeinstellungen ist unser erstes „Schwarze Magie“ Thema.&lt;br /&gt;
Eine ordentliche Getriebeeinstellung wird gerne von vielen SimRacern vernachlässigt.&lt;br /&gt;
Normalerweise wird nur der höchsten Gang passend zur längsten Geraden eingestellt und alle anderen Gänge gleichmäßig verteilt. Dies ist durchaus ein wichtiger Schritt, aber mit ein wenig Optimierung des Getriebes passend zur Strecke, verlieren wir weniger Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ersten Schritt bestimmen wir den Drehzahlbereich des Motors in der er das maximale Kraft entwickelt. Kraft wird normalerweise in Kilowatt (kw) angegeben. Aber kw ist eine Zahl die auf Drehmoment und Drehzahl basisiert. Es sollte nicht als die alleinige Bewertung der Kraft verwendet werden. Du musst ebenfalls die Drehmomentangaben des Motors beachten. Drehmoment ist was die Räder antreibt. Die kw Angabe beschreibt nur diese Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wirklich die Vorwärtsbewegung erzeugt ist das Drehmoment an den Rädern. Dieses Drehmoment wird über die Räder an die Strecke abgegeben um diese Rückwärts wegzubewegen. Seit dem Rennen gefahren werden, wissen wir das diese große Kugel,&lt;br /&gt;
namens Erde, nicht wegbewegt werden kann. Stattdessen dreht sich die Kraft in die andere Richtung und drückt unser Fahrzeug mit der gleichen Kraft nach vorne (Newtons Gesetz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je größer das Drehmoment an den Rädern ist um so größer ist die Kraft die unser Fahrzeug antreibt. Das Motordrehmoment ist immer dasselbe in alle Gängen mit unterschiedlichen Drehzahlen. Durchs Schalten verändert sich das Raddrehmoment an der Antriebsachse.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel: Erinnerst du dich an dein altes 10-Gang Fahrrad in der Garage? Leg den ersten Gang ein und tritt in die Pedale so schnell du kannst… du schießt förmlich davon, richtig? Nun leg den 10. Gang ein und Versuchs erneut… viel langsamer, oder? Der Motor (deine Beine) produziert die gleiche Menge Drehmoment unabhängig vom eingelegten Gang, aber das Getriebe hat die Menge an Drehmoment des Hinterrads verändert mit dem Effekt der stärkeren Kraft. Der erste Gang wird immer das meiste Drehmoment an die Räder liefern als der 2. Gang obwohl der Motor nicht mehr Kraft zur Verfügung stellt. Dies ist auch der Grund warum es viel einfacher ist die Räder in einem niedrigen Gang Durchdrehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wissen wir was wir Optimieren müssen. Starten wir beim bestimmen des letzen Ganges für die längste Gerade der Strecke. Mach den Gang so lang das du kurz vorm Bremsen die Maximale Drehzahl erreichst. Dies ist genau (oder kurz hinter) dem Punkt der Maximalen Kraft. &lt;br /&gt;
Nun musst du dich entscheiden welche Rolle der 1. Gang im Rennen spielen soll. Hat die Strecke eine Haarnadelkurve die dich dazu zwingt den ersten Gang zu verwenden? Stehender oder Fliegender Start? Sind Boxenstops notwendig?&lt;br /&gt;
Generell, wenn das Auto im Rennen steht (Start / Boxenstopp) solltest du den ersten Gang nur für eines Reservieren: Beschleunigung.&lt;br /&gt;
Wenn du glück hast und keine Boxenstopps notwendig sind, stell den ersten Gang für die langsamste Kurve ein. Achte dabei darauf, dass deine Motordrehzahl knapp unter dem Punkt des maximalen Drehmoments ist in dem Moment in dem du aus der langsamen Kurve heraus beschleunigen möchtest. Wenn du vorher schon im 2. Gang bist verwendest du nicht das volle Potential der Motorkraft die dein Motor an die Räder liefern könnte. Wenn du schon nah der Maximalen Drehzahl im ersten Gang bist, bist du dazu gezwungen den Gang zu wechseln, was unter Umständen mehr Zeit kosten kann. Wenn dein Motor bei 5500 Umdrehungen die maximale Kraft zur Verfügung stellt, dann sollten 4500-5000 Umdrehungen ein guter Punkt sein um aus der langsamsten Kurve heraus zu beschleunigen. Das Ziel ist es aus der Kurve voll heraus zu beschleunigen und ein paar Umdrehungen übrig zu haben um in die Gerade zu beschleunigen bevor du den nächsten Gang benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Gang sollten für die jeweilige Kurve, in der er genutzt wird, angepasst werden. Du solltest vor allem darauf achten unnötige Gangwechsel zu vermeiden besonders beim Kurvenfahren oder beim heraus beschleunigen aus der Kurve. Dadurch lernst du auch die Strecke besser kennen und weist genau welchen Gang du für welche Kurve benötigst. Stelle jeden Gang so ein dass deine Drehzahl sich kurz unterhalb des maximalen Drehmoments befindet wenn du aus der Kurve in die Gerade wechselst. Idealerweise hast du eine gute Sekunde maximaler Drehmoments bevor du in den nächsten Gang wechselst. Dies wird deine Beschleunigung aus der Kurve in die folgende Gerade stark verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt daher meistens vor das du keine gleichmäßig verteilten Gänge mehr hast, aber durch die verstärkte Beschleunigung wird deine Rundenzeit kürzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Es kann sein das du die Getriebeeinstellungen erneut durchgehen musst, wenn du signifikante Setup Änderungen durchführst die deine Kurven- oder Höchstgeschwindigkeit verändern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BlackHawk</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bierbuden.de/Kategorie:Setup</id>
		<title>Kategorie:Setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bierbuden.de/Kategorie:Setup"/>
				<updated>2011-06-01T21:07:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;BlackHawk: Die Seite wurde neu angelegt: „Hier findet ihr die allgemeinen Setup - Themen“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die allgemeinen Setup - Themen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BlackHawk</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bierbuden.de/Getriebe</id>
		<title>Getriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bierbuden.de/Getriebe"/>
				<updated>2011-06-01T20:54:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;BlackHawk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Setup]]&lt;br /&gt;
Die Getriebeeinstellungen ist unser erstes „Schwarze Magie“ Thema. Eine ordentliche Getriebeeinstellung wird gerne von vielen SimRacern vernachlässigt. Normalerweise wird nur der höchsten Gang passend zur längsten Geraden eingestellt und alle anderen Gänge gleichmäßig verteilt. Dies ist durchaus ein wichtiger Schritt, aber mit ein wenig Optimierung des Getriebes passend zur Strecke, verlieren wir weniger Zeit.&lt;br /&gt;
Als ersten Schritt bestimmen wir den Drehzahlbereich des Motors in der er das maximale Kraft entwickelt. Kraft wird normalerweise in Kilowatt (kw) angegeben. Aber kw ist eine Zahl die auf Drehmoment und Drehzahl basisiert. Es sollte nicht als die alleinige Bewertung der Kraft verwendet werden. Du musst ebenfalls die Drehmomentangaben des Motors beachten. Drehmoment ist was die Räder antreibt. Die kw Angabe beschreibt nur diese Bewegung.&lt;br /&gt;
Was wirklich die Vorwärtsbewegung erzeugt ist das Drehmoment an den Rädern. Dieses Drehmoment wird über die Räder an die Strecke abgegeben um diese Rückwärts wegzubewegen. Seit dem Rennen gefahren werden, wissen wir das diese große Kugel,&lt;br /&gt;
namens Erde, nicht wegbewegt werden kann. Stattdessen dreht sich die Kraft in die andere Richtung und drückt unser Fahrzeug mit der gleichen Kraft nach vorne (Newtons Gesetz).&lt;br /&gt;
Je größer das Drehmoment an den Rädern ist um so größer ist die Kraft die unser Fahrzeug antreibt. Das Motordrehmoment ist immer dasselbe in alle Gängen mit unterschiedlichen Drehzahlen. Durchs Schalten verändert sich das Raddrehmoment an der Antriebsachse.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel: Erinnerst du dich an dein altes 10-Gang Fahrrad in der Garage? Leg den ersten Gang ein und tritt in die Pedale so schnell du kannst… du schießt förmlich davon, richtig? Nun leg den 10. Gang ein und Versuchs erneut… viel langsamer, oder? Der Motor (deine Beine) produziert die gleiche Menge Drehmoment unabhängig vom eingelegten Gang, aber das Getriebe hat die Menge an Drehmoment des Hinterrads verändert mit dem Effekt der stärkeren Kraft. Der erste Gang wird immer das meiste Drehmoment an die Räder liefern als der 2. Gang obwohl der Motor nicht mehr Kraft zur Verfügung stellt. Dies ist auch der Grund warum es viel einfacher ist die Räder in einem niedrigen Gang Durchdrehen zu lassen.&lt;br /&gt;
Nun wissen wir was wir Optimieren müssen. Starten wir beim bestimmen des letzen Ganges für die längste Gerade der Strecke. Mach den Gang so lang das du kurz vorm Bremsen die Maximale Drehzahl erreichst. Dies ist genau (oder kurz hinter) dem Punkt der Maximalen Kraft. &lt;br /&gt;
Nun musst du dich entscheiden welche Rolle der 1. Gang im Rennen spielen soll. Hat die Strecke eine Haarnadelkurve die dich dazu zwingt den ersten Gang zu verwenden? Stehender oder Fliegender Start? Sind Boxenstops notwendig?&lt;br /&gt;
Generell, wenn das Auto im Rennen steht (Start / Boxenstopp) solltest du den ersten Gang nur für eines Reservieren: Beschleunigung.&lt;br /&gt;
Wenn du glück hast und keine Boxenstopps notwendig sind, stell den ersten Gang für die langsamste Kurve ein. Achte dabei darauf, dass deine Motordrehzahl knapp unter dem Punkt des maximalen Drehmoments ist in dem Moment in dem du aus der langsamen Kurve heraus beschleunigen möchtest. Wenn du vorher schon im 2. Gang bist verwendest du nicht das volle Potential der Motorkraft die dein Motor an die Räder liefern könnte. Wenn du schon nah der Maximalen Drehzahl im ersten Gang bist, bist du dazu gezwungen den Gang zu wechseln, was unter Umständen mehr Zeit kosten kann. Wenn dein Motor bei 5500 Umdrehungen die maximale Kraft zur Verfügung stellt, dann sollten 4500-5000 Umdrehungen ein guter Punkt sein um aus der langsamsten Kurve heraus zu beschleunigen. Das Ziel ist es aus der Kurve voll heraus zu beschleunigen und ein paar Umdrehungen übrig zu haben um in die Gerade zu beschleunigen bevor du den nächsten Gang benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Gang sollten für die jeweilige Kurve, in der er genutzt wird, angepasst werden. Du solltest vor allem darauf achten unnötige Gangwechsel zu vermeiden besonders beim Kurvenfahren oder beim heraus beschleunigen aus der Kurve. Dadurch lernst du auch die Strecke besser kennen und weist genau welchen Gang du für welche Kurve benötigst. Stelle jeden Gang so ein dass deine Drehzahl sich kurz unterhalb des maximalen Drehmoments befindet wenn du aus der Kurve in die Gerade wechselst. Idealerweise hast du eine gute Sekunde maximaler Drehmoments bevor du in den nächsten Gang wechselst. Dies wird deine Beschleunigung aus der Kurve in die folgende Gerade stark verbessern.&lt;br /&gt;
Es kommt daher meistens vor das du keine gleichmäßig verteilten Gänge mehr hast, aber durch die verstärkte Beschleunigung wird deine Rundenzeit kürzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Es kann sein das du die Getriebeeinstellungen erneut durchgehen musst, wenn du signifikante Setup Änderungen durchführst die deine Kurven- oder Höchstgeschwindigkeit verändern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BlackHawk</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bierbuden.de/Querstabilisator</id>
		<title>Querstabilisator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bierbuden.de/Querstabilisator"/>
				<updated>2011-06-01T20:54:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;BlackHawk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Setup]]&lt;br /&gt;
Ein Querstabilisator vermeidet bei Kurvenfahrten des Wanken der Karosserie. Die Federwirkung wird durch die Verdrehung (Torsion) von oft runden Drehstäben erreicht. Der Mittelteil des Stabilisators ist drehbar an der Karosserie, die abgewinkelten Enden, die als Hebel wirken, sind über Gummielemente an den Radaufhängungen, beispielsweise Querlenkern, angebracht.&lt;br /&gt;
Beim Anheben eines Rades (Einfedern) wird über die Verdrehung des Stabilisators das andere Rad ebenfalls angehoben, beim Absenken ebenso gesenkt.&lt;br /&gt;
Bei gleichzeitigem Einfedern beider Räder tritt der Stabilisator nicht in Aktion. Eine härtere Einstellung nur eines Stabilisators bewirkt eine Verschiebung der Bodenhaftung zur jeweils anderen Achse. Übersteuern lässt sich beispielsweise durch eine härtere Einstellung an der Vorderachse, oder eine weichere Einstellung an der Hinterachse korrigieren. &lt;br /&gt;
Je stärker der Querstabilisator um so weniger wankt die Karosserie. Jedoch bedeutet dieses nicht notwendigerweise, dass weniger Wanken mehr Grip bedeutet.&lt;br /&gt;
Als generelle Regel: ein weicherer Stabilisator bedeutet mehr Grip auf der jeweiligen Achse des Autos. Die ist möglicherweise die einfachste Setupeinstellung um ein Auto als „Neutral“ zu empfinden. Es kann sein, dass manche Fahrzeuge besser mit weichen oder steifen Stabilisatoren auf deine Lenkbewegungen reagieren. Von daher sollte man immer mal das gesammte Spektrum testen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BlackHawk</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bierbuden.de/Spur</id>
		<title>Spur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bierbuden.de/Spur"/>
				<updated>2011-06-01T20:54:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;BlackHawk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Setup]]&lt;br /&gt;
Die Spur ist besser bekannt als &amp;quot;Vorspur&amp;quot; oder &amp;quot;Nachspur&amp;quot;. Vorspur oder Nachspur beschreibt den Winkel, den die Räder an einer Achse des Fahrzeugs zueinander einnehmen. Der englische Begriff dafür ist wesentlich bezeichnender: „Toe in“ oder „Toe Out“ - also „Zehen nach innen“ oder „Zehen nach außen“. &lt;br /&gt;
Wenn die Räder an der Achse exakt parallel zueinander stehen, so haben diese 0° Vorspur/Nachspur. Stehen die vorderen Enden der Räder dichter zusammen als die hinteren Enden, dann hat das Auto Vorspur - „Zehen nach innen“-, stehen die hinteren Enden der Räder dichter zusammen als die vorderen, so spricht man von Nachspur.&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Spur&amp;quot; spielt eine wichtige Rolle für die Fahrzeugstabilität auf der Geraden als auch für die Kurvenfähigkeit.&lt;br /&gt;
Vorspur erzeugt ein Untersteuern in den Kurven weil beide Räder gegeneinander arbeiten. Dadurch wird das Fahrzeug bei schneller Geschwindigkeit stabiler, allerdings ist es nicht mehr so aggressiv beim Einlenken. Des weiteren wird die Geschwindigkeit vermindert und der Reifenverschleiß erhöht.&lt;br /&gt;
Die Nachspur ist genau das Gegenteil der Vorspur, hierbei sind die Räder nach außen geneigt. Der Vorteil der Nachspur ist, dass das Fahrzeug sich viel besser um die Kurven bewegen lässt, es fühlt sich an als würde es auf Schienen fahren. Der Nachteil ist allerdings, dass der Wagen auf Geraden äußerst nervös ist und auf der Geraden leicht nach links und rechts „wandert“. Daher wird Nachspur hauptsächlich auf kurvenreichen Strecken verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unseren Setupmenüs stellen wir die &amp;quot;Vorspur&amp;quot; ein. Je positiver die Zahl, um so mehr Vorspur verwenden wir im Setup. Eine negative Zahl bedeutet also eine Nachspur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Spureinstellung, überprüfe erneut die Reifentemperaturen und stelle den Reifendruck entsprechend ein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BlackHawk</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bierbuden.de/Spur</id>
		<title>Spur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bierbuden.de/Spur"/>
				<updated>2011-06-01T20:51:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;BlackHawk: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Spur ist besser bekannt als &amp;quot;Vorspur&amp;quot; oder &amp;quot;Nachspur&amp;quot;. Vorspur oder Nachspur beschreibt den Winkel, den die Räder an einer Achse des Fahrzeugs zueinander ein…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Spur ist besser bekannt als &amp;quot;Vorspur&amp;quot; oder &amp;quot;Nachspur&amp;quot;. Vorspur oder Nachspur beschreibt den Winkel, den die Räder an einer Achse des Fahrzeugs zueinander einnehmen. Der englische Begriff dafür ist wesentlich bezeichnender: „Toe in“ oder „Toe Out“ - also „Zehen nach innen“ oder „Zehen nach außen“. &lt;br /&gt;
Wenn die Räder an der Achse exakt parallel zueinander stehen, so haben diese 0° Vorspur/Nachspur. Stehen die vorderen Enden der Räder dichter zusammen als die hinteren Enden, dann hat das Auto Vorspur - „Zehen nach innen“-, stehen die hinteren Enden der Räder dichter zusammen als die vorderen, so spricht man von Nachspur.&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Spur&amp;quot; spielt eine wichtige Rolle für die Fahrzeugstabilität auf der Geraden als auch für die Kurvenfähigkeit.&lt;br /&gt;
Vorspur erzeugt ein Untersteuern in den Kurven weil beide Räder gegeneinander arbeiten. Dadurch wird das Fahrzeug bei schneller Geschwindigkeit stabiler, allerdings ist es nicht mehr so aggressiv beim Einlenken. Des weiteren wird die Geschwindigkeit vermindert und der Reifenverschleiß erhöht.&lt;br /&gt;
Die Nachspur ist genau das Gegenteil der Vorspur, hierbei sind die Räder nach außen geneigt. Der Vorteil der Nachspur ist, dass das Fahrzeug sich viel besser um die Kurven bewegen lässt, es fühlt sich an als würde es auf Schienen fahren. Der Nachteil ist allerdings, dass der Wagen auf Geraden äußerst nervös ist und auf der Geraden leicht nach links und rechts „wandert“. Daher wird Nachspur hauptsächlich auf kurvenreichen Strecken verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unseren Setupmenüs stellen wir die &amp;quot;Vorspur&amp;quot; ein. Je positiver die Zahl, um so mehr Vorspur verwenden wir im Setup. Eine negative Zahl bedeutet also eine Nachspur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Spureinstellung, überprüfe erneut die Reifentemperaturen und stelle den Reifendruck entsprechend ein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BlackHawk</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bierbuden.de/Querstabilisator</id>
		<title>Querstabilisator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bierbuden.de/Querstabilisator"/>
				<updated>2011-06-01T20:50:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;BlackHawk: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Querstabilisator vermeidet bei Kurvenfahrten des Wanken der Karosserie. Die Federwirkung wird durch die Verdrehung (Torsion) von oft runden Drehstäben erreic…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Querstabilisator vermeidet bei Kurvenfahrten des Wanken der Karosserie. Die Federwirkung wird durch die Verdrehung (Torsion) von oft runden Drehstäben erreicht. Der Mittelteil des Stabilisators ist drehbar an der Karosserie, die abgewinkelten Enden, die als Hebel wirken, sind über Gummielemente an den Radaufhängungen, beispielsweise Querlenkern, angebracht.&lt;br /&gt;
Beim Anheben eines Rades (Einfedern) wird über die Verdrehung des Stabilisators das andere Rad ebenfalls angehoben, beim Absenken ebenso gesenkt.&lt;br /&gt;
Bei gleichzeitigem Einfedern beider Räder tritt der Stabilisator nicht in Aktion. Eine härtere Einstellung nur eines Stabilisators bewirkt eine Verschiebung der Bodenhaftung zur jeweils anderen Achse. Übersteuern lässt sich beispielsweise durch eine härtere Einstellung an der Vorderachse, oder eine weichere Einstellung an der Hinterachse korrigieren. &lt;br /&gt;
Je stärker der Querstabilisator um so weniger wankt die Karosserie. Jedoch bedeutet dieses nicht notwendigerweise, dass weniger Wanken mehr Grip bedeutet.&lt;br /&gt;
Als generelle Regel: ein weicherer Stabilisator bedeutet mehr Grip auf der jeweiligen Achse des Autos. Die ist möglicherweise die einfachste Setupeinstellung um ein Auto als „Neutral“ zu empfinden. Es kann sein, dass manche Fahrzeuge besser mit weichen oder steifen Stabilisatoren auf deine Lenkbewegungen reagieren. Von daher sollte man immer mal das gesammte Spektrum testen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BlackHawk</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.bierbuden.de/Getriebe</id>
		<title>Getriebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.bierbuden.de/Getriebe"/>
				<updated>2011-06-01T20:49:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;BlackHawk: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Getriebeeinstellungen ist unser erstes „Schwarze Magie“ Thema. Eine ordentliche Getriebeeinstellung wird gerne von vielen SimRacern vernachlässigt. Norma…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Getriebeeinstellungen ist unser erstes „Schwarze Magie“ Thema. Eine ordentliche Getriebeeinstellung wird gerne von vielen SimRacern vernachlässigt. Normalerweise wird nur der höchsten Gang passend zur längsten Geraden eingestellt und alle anderen Gänge gleichmäßig verteilt. Dies ist durchaus ein wichtiger Schritt, aber mit ein wenig Optimierung des Getriebes passend zur Strecke, verlieren wir weniger Zeit.&lt;br /&gt;
Als ersten Schritt bestimmen wir den Drehzahlbereich des Motors in der er das maximale Kraft entwickelt. Kraft wird normalerweise in Kilowatt (kw) angegeben. Aber kw ist eine Zahl die auf Drehmoment und Drehzahl basisiert. Es sollte nicht als die alleinige Bewertung der Kraft verwendet werden. Du musst ebenfalls die Drehmomentangaben des Motors beachten. Drehmoment ist was die Räder antreibt. Die kw Angabe beschreibt nur diese Bewegung.&lt;br /&gt;
Was wirklich die Vorwärtsbewegung erzeugt ist das Drehmoment an den Rädern. Dieses Drehmoment wird über die Räder an die Strecke abgegeben um diese Rückwärts wegzubewegen. Seit dem Rennen gefahren werden, wissen wir das diese große Kugel,&lt;br /&gt;
namens Erde, nicht wegbewegt werden kann. Stattdessen dreht sich die Kraft in die andere Richtung und drückt unser Fahrzeug mit der gleichen Kraft nach vorne (Newtons Gesetz).&lt;br /&gt;
Je größer das Drehmoment an den Rädern ist um so größer ist die Kraft die unser Fahrzeug antreibt. Das Motordrehmoment ist immer dasselbe in alle Gängen mit unterschiedlichen Drehzahlen. Durchs Schalten verändert sich das Raddrehmoment an der Antriebsachse.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel: Erinnerst du dich an dein altes 10-Gang Fahrrad in der Garage? Leg den ersten Gang ein und tritt in die Pedale so schnell du kannst… du schießt förmlich davon, richtig? Nun leg den 10. Gang ein und Versuchs erneut… viel langsamer, oder? Der Motor (deine Beine) produziert die gleiche Menge Drehmoment unabhängig vom eingelegten Gang, aber das Getriebe hat die Menge an Drehmoment des Hinterrads verändert mit dem Effekt der stärkeren Kraft. Der erste Gang wird immer das meiste Drehmoment an die Räder liefern als der 2. Gang obwohl der Motor nicht mehr Kraft zur Verfügung stellt. Dies ist auch der Grund warum es viel einfacher ist die Räder in einem niedrigen Gang Durchdrehen zu lassen.&lt;br /&gt;
Nun wissen wir was wir Optimieren müssen. Starten wir beim bestimmen des letzen Ganges für die längste Gerade der Strecke. Mach den Gang so lang das du kurz vorm Bremsen die Maximale Drehzahl erreichst. Dies ist genau (oder kurz hinter) dem Punkt der Maximalen Kraft. &lt;br /&gt;
Nun musst du dich entscheiden welche Rolle der 1. Gang im Rennen spielen soll. Hat die Strecke eine Haarnadelkurve die dich dazu zwingt den ersten Gang zu verwenden? Stehender oder Fliegender Start? Sind Boxenstops notwendig?&lt;br /&gt;
Generell, wenn das Auto im Rennen steht (Start / Boxenstopp) solltest du den ersten Gang nur für eines Reservieren: Beschleunigung.&lt;br /&gt;
Wenn du glück hast und keine Boxenstopps notwendig sind, stell den ersten Gang für die langsamste Kurve ein. Achte dabei darauf, dass deine Motordrehzahl knapp unter dem Punkt des maximalen Drehmoments ist in dem Moment in dem du aus der langsamen Kurve heraus beschleunigen möchtest. Wenn du vorher schon im 2. Gang bist verwendest du nicht das volle Potential der Motorkraft die dein Motor an die Räder liefern könnte. Wenn du schon nah der Maximalen Drehzahl im ersten Gang bist, bist du dazu gezwungen den Gang zu wechseln, was unter Umständen mehr Zeit kosten kann. Wenn dein Motor bei 5500 Umdrehungen die maximale Kraft zur Verfügung stellt, dann sollten 4500-5000 Umdrehungen ein guter Punkt sein um aus der langsamsten Kurve heraus zu beschleunigen. Das Ziel ist es aus der Kurve voll heraus zu beschleunigen und ein paar Umdrehungen übrig zu haben um in die Gerade zu beschleunigen bevor du den nächsten Gang benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Gang sollten für die jeweilige Kurve, in der er genutzt wird, angepasst werden. Du solltest vor allem darauf achten unnötige Gangwechsel zu vermeiden besonders beim Kurvenfahren oder beim heraus beschleunigen aus der Kurve. Dadurch lernst du auch die Strecke besser kennen und weist genau welchen Gang du für welche Kurve benötigst. Stelle jeden Gang so ein dass deine Drehzahl sich kurz unterhalb des maximalen Drehmoments befindet wenn du aus der Kurve in die Gerade wechselst. Idealerweise hast du eine gute Sekunde maximaler Drehmoments bevor du in den nächsten Gang wechselst. Dies wird deine Beschleunigung aus der Kurve in die folgende Gerade stark verbessern.&lt;br /&gt;
Es kommt daher meistens vor das du keine gleichmäßig verteilten Gänge mehr hast, aber durch die verstärkte Beschleunigung wird deine Rundenzeit kürzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Es kann sein das du die Getriebeeinstellungen erneut durchgehen musst, wenn du signifikante Setup Änderungen durchführst die deine Kurven- oder Höchstgeschwindigkeit verändern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BlackHawk</name></author>	</entry>

	</feed>